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Handball

Aktuell

  • Mädchentag 2019 - Bilder sind online

    maedchentag 20160605 1144998654{nomultithumb}Die Bilder vom gestrigen Mädchentag sind online. Zu finden unter Medien --> Bilder zu finden.
     
  • Mädchentag der HSG-LE am kommenden Samstag 11.05.2019

    1905 maedchentagAlle 105 Anmeldungen zum Mädchentag konnten berücksichtigt werden!!!

    Bitte seid zwischen 10:30 und 11:00 Uhr in der Goldäcker-Halle, damit wir pünktlich um 11:00 Uhr beginnen können.

    Alle Helfer treffen sich um 9 Uhr in der Halle.

    Viel Spaß wünscht Die HSG-Familie

     

  • Favorit HSG Leinfelden-Echterdingen holt sich in Sindelfingen den „Pott“

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    © HB Ludwigsburg

    Neuer Württembergischer Pokalsieger der Frauen ist die HSG Leinfelden-Echterdingen. Vor 300 Zuschauern setzte sich der Vierte der Baden-Württemberg Oberliga in der Sommerhofenhalle Sindelfingen gegen den Meister der Württemberg-Liga Nord, HB Ludwigsburg, im Endspiel des Kempa Final Four souverän mit 33:26 (16:11) Toren durch. Damit qualifizierte sich die HSG zugleich für die erste Runde im DHB-Pokal (31. August/1. September 2019). Der Pokal des Handballverbandes Württemberg (HVW) geht zum dritten Mal in die „Doppel-Stadt“ auf den Fildern, denn bereits in den Jahren 1985 und 1986 holte der TV Echterdingen – Stammverein der heutigen HSG – zweimal den „Pott“.

    Mit der HSG L.-E. setzte sich am Ende die stärkste Mannschaft des Tages verdientermaßen durch. HVW-Präsident Hans Artschwager (Hildrizhausen) nahm die Siegerehrung vor und überreichte den Wimpel. Bis zum 6:6 war das Finale ausgeglichen, dann setzte sich die HSG über 11:6 (20.) zum Halbzeitstand von 16:11 ab. In Durchgang zwei erhöhte Leinfelden-Echterdingen kontinuierlich den Vorsprung und hatte vier Minuten vor dem Abpfiff beim 32:23 erstmals neun Treffer Vorsprung. Am Ende durften die HSG-Spielerinnen und ihr lautstarker Anhang einen sicheren 33:26-Sieg feiern. Am treffsichersten im Finale waren Anke Gehrke (L.-E./8/4) und Milica Vlahovic (6/1) für Ludwigsburg.

    Im ersten Semifinale lagen die Gastgeberinnen der HSG Böblingen/Sindelfingen nach zehn Minuten mit 0:6 Toren zurück, kämpften sich jedoch bis zur Pause auf 12:15 heran. Im zweiten Durchgang setzte Favorit Leinfelden-Echterdingen (aktuell Vierter der Baden-Württemberg Oberliga) seine gesamte Spielstärke und Routine ein, um die „BöSi“-Mädels (Zweite der Landesliga-Staffel 1) am Ende „standesgemäß“ mit 36:23 Toren zu besiegen. Beste Torschützin bei L.-E. war Anke Gehrke (8/3), für Böblingen/Sindelfingen traf Zana Turkalj elf Mal (davon acht Siebenmeter).

    Spannend bis zum Schluss war das zweite Halbfinale zwischen dem Meister der Württemberg-Liga Nord, HB Ludwigsburg, und dem Meister der Landesliga-Staffel 2, der TG Nürtingen 2. Der kommende Baden-Württemberg-Oberligist lag nach 20 Minuten mit 5:10 zurück, führte zur Halbzeit dann aber mit 14:13 Toren. Nach der Pause wechselte die Führung ständig, mehr als mit zwei Treffern konnte sich jedoch kein Team absetzen. 51 Sekunden vor dem Abpfiff erzielte Ludwigsburg dann den 26:25-Endstand – auch weil bei den Nürtingerinnen die Kräfte schwanden. Der künftige Württemberg-Ligist hatte am Vortag noch den Pokal im Final Four des Bezirks Esslingen-Teck gewonnen. Beste Werferinnen waren Milica Vlahovic (HBL/10/1) und Sandra Härtl (TGN/7).

    Ergebnisse Halbfinale:

    HSG Böblingen/Sindelfingen – HSG Leinfelden-Echterdingen 23:36 (12:15)

    HB Ludwigsburg – TG Nürtingen 2 26:25 (14:13)

    Endspiel:

    HSG Leinfelden-Echterdingen – HB Ludwigsburg 33:26 (16:11).

  • M1: Auswärtssieg als Abschluss einer guten Saison

    ...an diesem Spieltag konnte alles für die M1 passieren: Nämlich entweder am Ende noch auf dem zweiten Platz zu landen und damit freudetaumelnd in die nächsthöhere Liga zu gehen oder eine gute Spielrunde auf dem dritten Platz abzuschließen und mit diesem Selbstvertrauen die Saison 2019/20 zu beginnen. Man kann durchaus schlechtere Optionen im Sportlerleben haben.

    Leider jedoch hatte die Mannschaft aus Bad Urach, mit der sich die HSG ein Fernduell um den zweiten Platz lieferte, auch ein nicht ganz unwesentliches Wörtchen mitzureden. Und genau das taten sie dann auch. Am Tag vor dem Aufeinandertreffen der M1 und der zweiten Mannschaft aus Neuhausen gewannen die Uracher ihr wohl wichtigstes Spiel der Saison auswärts in Weilheim und festigten damit uneinholbar vor der HSG den zweiten Tabellenplatz. Und deswegen auch an dieser Stelle einen herzlichen Glückwunsch an das Team des TSV Bad Urach.

    Die zweite Option gezogen

    Was bedeutete das nun für das letzte Spiel der Saison; auswärts gegen den TSV Neuhausen II? Im Endeffekt, dass sich für beide Teams in der Tabelle, ganz egal wie das Spiel auch ausgehen mochte, nichts mehr verändern kann. Die HSG zieht die zweite der oben beschriebenen Optionen und kann damit wohl ziemlich gut leben und in der neuen Saison 2019/20 in der Bezirksklasse wieder voll angreifen. Der Mannschaft aus Neuhausen bleibt der bittere Gang in die Kreisliga A, was aber schon vor dem Spiel feststand. Auch hier wünschen wir alles Gute und einen möglichst baldigen Wiederaufstieg.

    Einzelaktionen als Highlights

    Einen ganz besonderen Leckerbissen konnte man also insgesamt nicht erwarten, und der wurde es auch nicht. Obwohl es im Laufe des Spiels schon die eine oder andere kuriose Szene oder Geschichte gab. Zuvor jedoch fiel der Blick der Zuschauer auf die Bank. Der aufmerksame Beobachter stellte fest: Es fehlten ein paar Spieler der M1 und nur zwölf von ihnen (die Betreuer nicht mitgerechnet) fanden den Weg in die Halle am Neuhausener Egelsee-Sportpark. Es standen also nicht die üblichen ersten Sieben auf der Platte, dementsprechend schienen auch die Aktionen zu Beginn nicht so klar wie sonst zu sein.

    Dennoch zeigten beide Teams zu Beginn Zug zum Tor. Die Tore wurden zwar nicht immer geworfen, was zum einen an den beiden Torhütern lag und zum anderen an der schlichten Verfehlung des Zieles, aber zumindest mangelte es nicht an Abschlüssen. Da aus dem Spielfluss heraus bei der M1 nicht allzu viel gelingen wollte, sorgten hingegen Einzelaktionen für Aufsehen. Exemplarisch dafür sei der starke Ballgewinn unserer Nr. 15 am gegnerischen Kreis genannt, der sich trotz ungünstigerer Position frech gegen seinen Kontrahenten durchsetzte. Oder der mutige Durchmarsch unserer Nr. 94 durch die linke Hälfte der Neuhausener Abwehr. Beide Aktionen führten direkt zu Toren.

    Trotzdem nahm die M1 beim Stand von 10:11 in der 18. Minute die erste Auszeit des Spiels, denn der allgemeine Auftritt bis hierhin wirkte fahrig im Vergleich zu den vorigen Spielen und konnte den Betreuern auf der Bank nur mäßig gefallen haben. Die Auszeit jedoch zeigte nur bedingt Wirkung, denn in der nächsten Szene waren es zunächst die Neuhäuser, die sich den Ball erkämpften und im folgenden Angriff einen starken Wurf krachend an die Latte des HSG-Gebälks setzten. Kurios allerdings, dass der Rückpraller zur direkten und punktgenauen Einleitung für einen Tempogegenstoß wurde.

    Ein Hoch auf das Suspensorium

    Der darauf folgende Tempogegenstoß ließ nicht lange auf sich warten und hatte es auf andere Weise in sich. Unser Linksaußen war wie so oft im Verlauf des Spiels mal wieder auf und davon. Allerdings gingen ihm wohl dann in dieser speziellen Szene vorm Tor zu viele Gedanken durch den Kopf, so dass er vermutlich aufgrund der etlichen sich ihm bietenden möglichen Szenarien zum erfolgreichen Abschluss des Konters - und das kann man jetzt schon so „umschreiben“, weil es auch bildlich einfach perfekt passt - dem Torhüter der Gastgeber den Ball sanft, dezent linksdrehend und sehr rücksichtsvoll in den Sack legte.

    Es gelang der M1 in der zweiten Hälfte der ersten Halbzeit nicht, nennenswert davonzuziehen. Das hatte zum einen mit einer ungewöhnlich hohen Quote an verworfenen Tempogegenstößen und mit der Abwehr zu tun. Die war abermals viel zu leise, nur ganz vereinzelt gab es zaghafte Ansagen, die Arme nach oben zu nehmen. Und zum anderen mit viel zu schnell abgeschlossenen Angriffen, trotz gelegentlich guten Kreisanspielen, die unsere Nr. 10 verwerten konnte. Da die Mannen aus Neuhausen ihrerseits aber auch nicht so ganz auf das Torewerfen verzichten wollten, pfiffen die beiden Schiedsrichterinnen bei einer knappen Führung für die M1 von 17:18 zur Pause.

    Mehr Biss und Spannung

    Beide Teams kamen mit einer gehörigen Portion Willen und Entschlossenheit aus den Kabinen zurück. Im Falle der M1 war dies am ehesten in der Abwehr zu erkennen, sie schien stärker und vor allem lauter als noch ein paar Minuten zuvor im ersten Spielabschnitt zu sein. Offenbar wollte man das letzte Saisonspiel doch etwas ernster angehen und nicht einfach kampflos abgeben. Aber auch Neuhausen schien nun konzentrierter zu Werke zu gehen, was dem Spiel in diesen ersten Minuten der zweiten Halbzeit noch einen Hauch von Spannung verlieh. Zusätzlich motivierend für die HSG-Abwehr wirkten ein paar sauber geblockte Würfe des Teams aus Neuhausen, was für noch mehr Lautstärke in der M1-Abwehrreihe sorgte.

    Auch im Angriff schien es jetzt runder zu laufen, von der wohl historisch schlechten Abschlussquote der Tempogegenstöße mal abgesehen. Die erste höhere Führung gelang der Mannschaft aus Leinfelden-Echterdingen mit einem schönen Distanzwurf in den langen Winkel, der gleichzeitig das Ergebnis auf 21:25 hochschraubte. Vier Minuten später - zur 46. Minute - folgte gar in Unterzahl durch den schön freigespielten Rechtsaußen das 21:26.

    Neuhausen kommt noch mal heran

    Doch dann schien es, als wolle es sich die M1 ein wenig gemütlicher machen und schaltete in der Abwehr ein paar Gänge zurück. Die Tore fielen nun auf beiden Seiten wie zeitweise in der ertsen Halbzeit fast im Sekundentakt. Immer wieder trugen beide Teams den Ball schnell nach vorne, wobei in dieser Phase des Spiels die Neuhausener den Torreigen besser nutzen vermochten und in der 54. Minute noch mal auf zwei Tore zum 28:30 herankamen.

    Die Entscheidung des Spiels fiel dann 75 Sekunden später, als die M1 mit drei ziemlich schnell aufeinanderfolgenden Toren das Ergebnis auf 28:33 hochschrauben konnte. Die darauf folgende Auszeit der Gastgeber kam zu spät, das Spiel konnte Neuhausen nicht mehr drehen. So ging das allerletzte Spiel der Bezirksklassen-Saison 2018/19 mit 33:36 an die M1 der HSG Leinfelden-Echterdingen. Positiv zu erwähnen wäre noch, das jeder Feldspieler der M1 mindestens einmal den Ball im gegnerischen Gehäuse unterbringen konnte.

    Ideen, sich die Zeit zu vertreiben

    Und jetzt? Nun, ab jetzt beginnt wieder bis in den Hebst hinein die lange Wartezeit auf die neue Saison. Donnerknispel, was soll man in der Zwischenzeit bloß tun? Man kann sich beispielsweise ja auch mal mit anderen Sportarten beschäftigen. Stellt sich nur die Frage mit welcher. Denn der „Bundesliga“-Fussball der Mannschaft aus der Stuttgarter Region verursacht seit Jahren einfach nur noch kontinuierlich Schmerzen und begünstigt den Wuchs grauer Haare oder wahlweise auch deren Ausfall. Auch beim Basketball wird man derzeit aufgrund der Tatsache, dass Dirk Nowitzki kürzlich sein letztes Spiel nach einer beispiellosen Karriere hinter sich gebracht hat, eher wehmütig und nostalgisch.

    Oder aber man macht einfach selber ein wenig Sport, damit einem beim Anblick des Spiegelbildes nicht immer gleich Begriffe wie Sitzsack, Butterberg oder Zellhaufen in den Sinn kommen müssen. Oder es zieht einen nach draußen, wo sich der Sommer ziemlich hervorragend geniessen lässt; und macht beispielsweise die Sachen, die im ersten Spielbericht dieser Saison angesprochen wurden: Zeit auf dem Balkon oder der Terrasse verbringen, wer kann und möchte in den Urlaub fahren, im Freibad faulenzen oder lediglich mit kurzer Hose oder T-Shirt bekleidet bis spät in die Nacht draußen feiern.

    Wer sich dann aber doch nicht gleich und ziemlich abrupt vom Handball losreißen möchte, der kann durchaus am 28. April in die Sommerhofenhalle - gibt es nach diesen Zeilen einen noch passenderen Namen? - nach Sindelfingen kommen. Denn dort bestreitet unser erstes Damenteam das Final Four des HVW-Pokals. Es ist spektakelversprechend; und die Spielerinnen würden sich ganz, ganz sicher über reichlich Unterstützung mitgereister Fans freuen. Das setze ich jetzt einfach mal voraus, alles andere wäre ja verrückt...

    Was bleibt an dieser Stelle sonst noch zu sagen? Dieser Spielbericht wünscht allen Lesern - für den Fall, dass Sie sich den ganzen Text tatsächlich bis hierher durchgelesen haben sollten oder, vermutlich wahrscheinlicher, gerade erst wieder eingestiegen sind - ein frohes und erholsames Osterfest. Und natürlich daran anschließend ein spannendes Final Four und einen ganz fantastischen Sommer.

  • M1: Soll erfüllt

    Bevor wir beginnen, sollten wir kurz noch einmal über die Ausgangslage vor dem Spiel sprechen. Vier Punkte Rückstand auf den zweiten Platz bei zwei noch ausstehenden Spielen: Das ist durchaus kein ganz einfaches Unterfangen, aber keinesfalls aussichtslos. Zumal die M1 den direkten Vergleich mit dem Team aus Bad Urach (ja, das sind die Zweiten in der Tabelle) aufgrund des starken Hinspiels und der sehr knappen Niederlage im Rückspiel für sich entschieden hat.

    Dazu ist die M1 die Mannschaft mit dem vermeintlich leichteren Restprogramm. Dadurch gewinnt man zwar noch lange keine Spiele, gesund interpretiert lässt sich dieser Umstand jedoch oftmals psychisch zu seinem Vorteil nutzen. Ob sich das tatsächlich so bewahrheitet(e)... Nun, dazu musste man zunächst mal letzten Samstag die Goldäckerhalle – und somit das Heimspiel gegen die zweite Mannschaft des Team Esslingen – besucht haben. Oder alternativ jetzt eben weiterlesen, und nicht etwa voreilig auf dieses kleine Kreuz rechts oben klicken.

    Mangelware: Tore

    Obwohl... Es war eine Anfangsphase zum Abgewöhnen. Denn in den ersten Minuten tat sich erst einmal gar nichts auf dem Hallenboden. Grund: Der Spielleiter war nicht aufgetaucht. Glücklicherweise war mit einem Heimschiedsrichter, der die Partie im Übrigen sehr fair und unparteiisch leitete, ziemlich schnell ein Ersatz gefunden. Mit knapp 25 Minuten Verspätung pfiff er die erste Halbzeit an.

    Aber auch hier schien sich fortzusetzen, was in der Wartezeit ab 20:00 Uhr auf dem Parkett geschah: Von nicht allzu viel über wenig bis hin zu gar nichts. Gerade ein Törchen bekamen die Zuschauer in den ersten fast sechs Minuten zu sehen; das auch noch für die Gäste, die wenig später obendrein durch einen Siebenmeter auf 0:2 erhöhen konnten. Es wurde höchste Zeit, endlich aufzuwachen. Ein Einsehen – oder einen temporären Zustand des Wachseins – hatte dann wenigstens unsere Nr. 10, der in der neunten Minute das erste Tor für die M1 warf. Diese Aktion schien glücklicherweise Nachahmer zu finden. Geistesgegenwärtig klaute sich unsere Nr. 15 am gegnerischen Kreis die Murmel und drosch diese ziemlich kompromisslos in die eng geknüpften Maschen des Esslinger Tores.

    Gaspedal kurz gefunden

    Immerhin war so relativ schnell der Ausgleich wieder hergestellt. Und dann passierte fünf Minuten lange wiederum nur sehr wenig. Beiden Seiten verwarfen zu viele Bälle und leisteten sich technische Fehler. Dementsprechend zeigte die Anzeigetafel einen zurückhaltenden Spielstand von 3:3 nach über 15 Minuten.

    Erst durch einen Tempogegenstoß schien die Musik im Angriff der M1 wieder zu spielen. Als dann ein sehr sehenswerter Angriff folgte, den unser Linksaußen nicht minder sehenswert und in gewohnter Manier in das Gebälk des Esslinger Torhüters hineinhachtelte, schien der Bann gebrochen. Relativ schnell und auf die Anfangsviertelstunde bezogen unerwartet stand es plötzlich 7:3 für den Gastgeber, die das Tempo danach jedoch wieder rausnahmen. Und das wohl zu Recht, denn weiterhin sollte gelten: Esslingen verwarf, die M1 traf. So plätscherte das Spiel bis zum trotz allem verdienten 14:6 zur Halbzeit dahin.

    Schwacher Wiederbeginn

    Die zweite Halbzeit begann auf Seiten der Gastgeber sehr unkonzentriert. Es reihten sich einige Ballverluste im Angriff, die das Team der Esslinger abfing, schnell nach vorne trug und verwandelte. In der 39. Minute nahm sich die HSG ihre erste Auszeit, nachdem der komfortable Vorsprung zur Halbzeit mittlerweile auf vier Tore (17:13) geschmolzen war.

    Aber auch nach der Auszeit war das Team aus Esslingen die effizientere Mannschaft, die ihre Angriffe konsequent ausspielten und den Abstand zum 18:15 sogar noch mehr minimieren konnten. Immerhin schaffte es die M1, sich danach wie schon so oft in dieser Saison zu berappeln und damit eine ihrer größten Stärken auszuspielen. Teilweise gelang dies in der Abwehr mit einem gut gestellten Block, teilweise gelang es dem Torhüter mit zwei parierten Siebenmetern. Es reichte am Ende zu einem dann doch deutlichen 27:20 Heimsieg.

    Ein Blick zurück und voraus

    Um ein Fazit zu ziehen: Wirklich viel los war leider nicht, weder auf dem Platz noch auf den Rängen. Aber das musste es speziell für dieses Spiel eventuell gar nicht. Die Mannschaft hat den Gegner nicht unterschätzt, das wurde in der einen oder anderen Szene und speziell im letzten Viertel des Spiels deutlich. Trotzdem legte die M1 genügend Selbstvertrauen an den Tag, sodass eigentlich kaum etwas schief gehen konnte. Der Sieg schien nur in den ersten 15 Minuten gefährdet; bis zu diesem Zeitpunkt konnten die Gäste aus Esslingen das Unentschieden halten. Auch Mitte der zweiten Halbzeit glaubte trotz dem Durchhänger niemand, dass das Spiel verloren gehen könnte. Den Soll hatte die HSG an diesem Abend erfüllt, nicht mehr und nicht weniger.

    Am kommenden Sonntag findet in Neuhausen um 17:00 Uhr das allerletzte Spiel der Bezirksklassen-Saison 2018/19 Esslingen/Teck statt, bevor diese dann endgültig in die Geschichtsbücher des Amateursports eingehen wird. Warum das hier Erwähnung findet? Weil die M1 am besagten letzten Spiel beteiligt ist, bitte arbeitet hier konzentriert mit! Und weil die Mannschaft aus Bad Urach einen Tag nach dem in diesem Bericht besprochenen Spiel zwei Punkte beim Tabellenführer aus Wolfschlugen liegen gelassen hat. Wir sind also wieder auf zwei Punkte dran, der Druck auf das Team von der Schwäbischen Alb ist durchaus gewachsen. Das bedeutet, dass es der letzte Spieltag in sich hat, denn...

  • M1: Mehr Gegenwehr erwartet

    Was hätte das für ein enges Spiel werden können; die Voraussetzungen dazu waren durchaus gegeben: Zwei Mannschaften, die drei Spieltage vor Ende der Runde punktgleich den dritten Platz für sich behaupten wollen. Und zumindest im ersten Viertel des Spieles sah alles danach aus, als könnten die nächsten 45 Minuten noch ziemlich spannend werden und ein zu diesem Zeitpunkt nicht vorhersehbares Ende nehmen. Selbst Kenner der M1 und alteingesessene Experten konnten sich nicht einvernehmlich auf den Ausgang des Spieles einigen. Bei manchen färbte wohl das parallele Fan-Dasein zum Verein für Bewegungsspiele aus Bad Cannstatt negativ auf die abgegebene Prognose ab. Wer kann es Ihnen verdenken? Was dann allerdings – und insbesondere in der letzten Hälfte der ersten Halbzeit – passierte, war tatsächlich nur sehr schwer vorhersehbar.

    Verletzung zu Beginn

    Doch der Reihe nach: Und diese Reihe beginnt leider mit einer weniger guten Nachricht, denn unsere Nr. 5 Tim verletzte sich in den ersten Minuten des Spiels. Einem sofort nach dieser Szene anschließenden Besuch im Krankenhaus später stand die Diagnose fest: Der große Zeh des rechten Fußes ist ausgekugelt. Somit wird Tim in dieser Saison leider nicht mehr auflaufen können. An dieser Stelle gehen natürlich die besten Wünsche für eine schnelle Genesung an den Unglücksraben.

    Zurück zum Spiel: In der Anfangsphase schenkten sich beide Teams nichts, es ging hart aber dennoch einigermaßen fair zur Sache. Bis zum Stand von 8:8 in der elften Minute glichen sich die Mannschaften immer wieder aus, die Führung variierte kontinuierlich von der einen zur anderen Seite mit einem Tor Unterschied. Die Zuschauer bekamen am Anfang das zu erwartende Spiel mit Toren am Fließband zu sehen, was von den Rängen auch großartig unterstützt wurde.

    Die Entscheidung

    Und dann schlug die Stunde unserer Nr. 22. Mit zwei blitzsauberen Tempogegenstößen brachte er die M1 erstmals nennenswert in Führung. Den ersten Vier-Tore-Vorsprung sicherte unser Kreisläufer mit einem ebenso schnell nachgelegten Tor zum 12:8. Und auch der HSG-Keeper schien nun endlich am Spielgeschehen teilnehmen zu wollen. Mit katzenhafter Agilität fischte er einen Tempogegenstoß der Dettinger aus der Ecke und sicherte so dem Team und auch sich selber mehr Selbstvertrauen.

    Ein Selbstvertrauen, das sowohl gute als auch weniger gute Aktionen zur Folge haben sollte. Denn im Angriff mehrten sich nun für ein paar Minuten vorschnell abgeschlossene Aktionen, zu oft verfehlte das Spielgerät sein eigentliches Ziel. Wobei... könnte es auch eventuell sein, dass in dieser Phase etwas zu viel Harz am Ball gewesen war? Man weiß es nicht. Im Gegensatz dazu schien das gewonnene Selbstvertrauen unserem Spieler mit der Nr. 22 auf dem Jersey richtig gut zu tun. Abermals verwandelte er pfeilschnell einen Tempogegenstoß. Ihn dabei aufzuhalten könnte man dem Versuch gleichsetzen, in der Wüste zu tauchen. Geht schon mit einer gewissen Anstrengung, tut aber nicht gut, ist sinnlos und darüber hinaus auch selten dämlich.

    Der besagte Tempogegenstoß markierte bereits die relativ deutliche Führung von 18:10. Obendrauf kam nun auch Pech für den gegnerischen Torhüter hinzu, der einen Abpraller von seinem linken Torpfosten so unglücklich an die Ferse bekam, sodass dieser doch noch den Weg ins Tor fand. Ein echtes Kacktor, dass aber so passiert, wenn sonst aber auch mal so gar nichts zusammenlaufen möchte: Dettingen hatte zu diesem Zeitpunkt zwölf Minuten das Tor nicht mehr getroffen. Also das unserer M1, bitte arbeitet hier konzentriert mit! Erst zum 19:11 in der 28. Minute des Spiels klingelte es wieder im Netz des Gastgebers.

    Zu diesem Zeitpunkt schien die Gegenwehr des Gastes jedoch gebrochen. Eigentlich kaum zu erklären, denn tabellarisch hatten beide Mannschaften vor dem Spiel dieselbe Punktzahl auf dem Konto. Zudem hatte Dettingen das Hinspiel Anfang November 2018 nach ziemlich guter Leistung mit 32:24 gewonnen. Mehr Gegenwehr wäre daher durchaus zu erwarten gewesen, zumal im Handball der direkte Vergleich mehr Bedeutung hat als beispielsweise beim Fussball. Am Ende der ersten 30 Minuten schickte der Schiedsrichter, der die Partie gut im Griff hatte, die beiden Teams mit dem Kurz-vor-Heiligabend-Ergebnis von 23:12 in die Kabinen.

    Kurz abgehandelt

    Was bleibt zur zweiten Halbzeit groß zu sagen? Sie begann, wie der erste Abschnitt des Spiels endete: Das Geschehen setzte sich fort und die HSG zog langsam aber sicher Tor um Tor davon. Immerhin bekam der zweite Torhüter der M1 die Gelegenheit, sich über einen längeren Zeitraum auszuzeichnen. Und diese nutzte er auch ganz vortrefflich. Mehrmals verwehrte er dem Gästeteam durch scheinbar anatomische Unmöglichkeiten das ersehnte Erfolgserlebnis. Lediglich bei Siebenmetern blieb er glücklos.

    In der 59. Minute fiel das 40ste Tor für die M1. Und wem sollte es eher vorbehalten sein, in diesem Spiel diesen dazu noch wunderschönen Treffer zu erzielen, als unserer Nr. 22? Generell lieferte er an diesem Samstag ein starkes Spiel ab. Wenn es eine Kategorie „Spieler des Spiels“ geben würde, dieser Bericht hätte da einen Vorschlag...

    Am Schluss stand das Endergebnis von 41:27. Der erste Heimsieg in 2019. Da dieser Bann nun gebrochen ist, dürfen in diesem Jahr meinetwegen noch etliche weitere davon folgen!

    Noch Chancen?

    Ob sich durch dieses Ergebnis doch noch die zugegeben etwas dünne Luft des Aufstiegs schnuppern lässt ist fraglich. Das hängt natürlich in erster Linie von den Ergebnissen der letzten beiden Spiele ab; diese sollten nämlich tunlichst gewonnen werden. Gleichzeitig darf der Tabellenzweite – die Mannschaft aus Bad Urach – keines der letzten beiden Spiele mehr gewinnen. Da wir tabellarisch gesehen das vermeintlich leichtere Rest-Programm haben, sollte zumindest mal die Hoffnung sowie der Wille nicht ganz gewichen sein.

    Zum nächsten und letzten Heimspiel der Saison in der Goldäckerhalle lädt die M1 am 6. April um 20:00 Uhr. Dann ist die zweite Mannschaft des Teams aus Esslingen zu Gast. Lecker Bier, Kaffee und Futter wird es vermutlich auch geben. Wenn es dann auch noch eine ähnliche Unterstützung wie in der ersten Halbzeit gegen Dettingen gäbe, was sollte einem gelungenen Abend dann noch groß im Weg stehen?

  • M1: Steigerung im zweiten Abschnitt

    Der vorabendliche Samstagsausflug nach Uhingen sollte sich für die M1 der HSG Leinfelden-Echterdingen dann doch noch lohnen. Denn aufgrund der ersten Halbzeit war nicht wirklich abzusehen, was der Tabellenstand beider Teams vor dem Spiel erahnen ließ: Nämlich ein klarer Auswärtssieg. Viel zu fehlerhaft und unruhig schien es auf beiden Seiten zuzugehen, sodass sich die Teams größtenteils egalisierten. Ein Spiel, das sich dann aber in der zweiten Halbzeit stellenweise in jeder Hinsicht steigern sollte.

    Zu Beginn jedoch war bei keinem der beiden Teams erkennbar, was per Definition auf eine konstante Leistung zutreffen könnte. Lediglich der HSG-Torhüter sorgte in den ersten Minuten für etwas Kontinuität und sicherte so bis zur zehnten Minute den Zwei-Tore-Vorsprung für die M1. Die laut Spielberichtsbogen rund 40 Zuschauer in der Haldenberghalle in Uhingen schienen bemerkenswert ruhig zu sein, deswegen war auf den Rängen relativ leicht mitzubekommen, wie laut die beiden Abwehrreihen zu diesem Zeitpunkt waren. Nämlich so gut wie gar nicht. Absprachen schien es nur sporadisch zu geben, dementsprechend viel ließen beide Mannschaften zu.

    Führung, Ausgleich, Rückstand

    Lag die HSG wie bereits erwähnt zur zehnten Minute mit zwei Toren in Führung, so konnten die Uhinger diesen Spielstand bereits zwei Minuten später zum 4:4 ausgleichen. Auf der anderen Seite stellte die M1 dann relativ schnell den alten Abstand wieder her. Dies gelang mit einem schönen Kreisanspiel, welches unsere Nr. 10 in Bedrängnis nicht weniger schön mit der „Rückhand“ zum 8:10 verwandelte. Zur 18. Minute stand es plötzlich wieder 10:10, keiner wusste so richtig, warum. Die erste Führung für die Gastgeber schien die logische Konsequenz zu sein, da diese für ein paar Minuten besser ins Spiel fanden. Die Führungen zum 11:10 und zum 12:11 blieben dann aber auch die einzigen beiden Male, in welchen Uhingen sich auf dem Tableau einen Vorteil erspielen konnten.

    Siebenmeter sorgt für Gleichstand

    Erst zwölf Sekunden vor dem Halbzeitpfiff führte die M1 durch einen Tempogegenstoß wieder mit einem Tor beim 12:13. Dass es trotzdem mit einem Unentschieden in die Pause ging, lag an einem Siebenmeter für Uhingen in der letzten Sekunde, den man so vielleicht nicht unbedingt geben müsste. Später in der zweiten Halbzeit gab es eigentlich exakt dieselbe Situation an der gleichen Stelle. Dieses Mal blieb der Pfiff jedoch aus. Somit schickte der Schiedsrichter beide Teams beim Stand von 13:13 in die Kabinen. Aufgrund des Spielverlaufes ein gerechtes Ergebnis, über welches sich niemand beschweren konnte.

    Spielentscheidende Serie

    Die zweite Hälfte begann die M1 konzentrierter und mit sichtlich mehr Willen als im ersten Durchgang. Bereits nicht einmal sieben Minuten nach Wiederanpfiff erspielte sich das Team durch konsequente Spielzüge, konzentrierte Distanzwürfe und einen sehenswerten Tempogegenstoß einen Vorsprung von fünf Toren zum 14:19. Also eine Serie von 1:6 Toren, wenn man das reine Ergebnis der ersten Minuten in der zweiten Halbzeit nimmt. Der HSG-Keeper parierte zudem fast alles weg was auf den Kasten kam, das zweite Tor für den Gastgeber fiel erst nach knapp acht Minuten. Als dann auf der Gegenseite die Bälle nahezu reihenweise ins Netz fielen, zwang dies den Trainer der Uhinger zu einer frühen Auszeit. Den Spielern der M1 war die Erleichterung über den gelungen Beginn der zweiten Halbzeit – und man kann es fast so nennen: der vorläufigen Spielentscheidung – anzumerken. Als vom Schiedsgericht die Hallentröte zur Auszeit aktiviert worden war, konnten Mannschafts-Insider spontane Nachahmungen persönlicher Jubelszenarien einzelner Spieler deutlich erkennen.

    Nach der Auszeit bekam auch Torhüter Nr. 16 (das ist jetzt natürlich nicht gemäß irgendeiner Rangliste gemeint; die Nummer steht halt auf dem Trikot) der M1 die Chance sich auszuzeichnen. Das gelang ihm auch prompt mit einem abgewehrten Siebenmeter. Viel passierte dann bis zur 50. Minute nicht mehr, die HSG baute den Vorsprung bis dahin kontinuierlich auf 19:26 aus, speziell unsere Nr. 9 schien sich wie schon des Öfteren in dieser Saison einen Sahnetag ausgesucht zu haben. „Jeder Wurf ein Treffer“ ist zwar eine ziemlich platte Floskel und wird vollkommen zu Recht manchmal mit dem Entäußern von mehreren Euro ins Phrasenschwein bestraft, hier trifft es jedoch wie „die Faust aufs Auge“ zu. Auch wenn der ein oder andere Treffer mehr als glücklich und auf Umwegen schlussendlich im Tor landete, der an manchen Tagen auch ebenso gut sein Ziel hätte verfehlen können.

    Hektik in der Schlussphase

    Die letzten zehn Minuten wurden, obwohl das Spiel bis dahin bereits entschieden war, unnötig hektisch. Leider trug dazu auch der Schiedsrichter bei, der entgegen unserer Nr. 9 offensichtlich keinen Sahnetag erwischt hatte. Aber auch solche Tage gibt es eben; keiner von uns läuft nun mal ohne Unterbrechung barfuß über eine Blumenwiese. Mit ein paar weniger drastischen Entscheidungen und mehr Fingerspitzengefühl hätte er vielleicht ein wenig zur Beruhigung in den Schlussminuten beitragen können. Und im Endeffekt ist dieses „hätte-und-wäre-Thema“ ebenso gut für das Phrasenschwein geeignet. Denn die Spieler beider Teams hatten ihrerseits durch reihenweise verworfener Tempogegenstöße und technischer Fehler großen Anteil daran, dass das Spiel sich nicht so recht beruhigen wollte. Am Ende zeigte die Anzeigetafel den Spielstand von 23:31 an, somit nahm die M1 wieder einmal zwei Punkte aus einer fremden Halle mit.

    Ein Gedanke in eigener Sache

    Die heimischen Zuschauer gingen in der Hektik der Schlussminuten nicht ganz zimperlich mit der Gastmannschaft und dem Schiedsrichter ins Gericht. Das ist zwar auch nur bedingt in Ordnung, aber in keiner Halle des Universums anders. Man kennt das nur so, kann sich darauf einstellen und es ist deswegen, wenn es im Rahmen bleibt, auch nicht nur eine Millisekunde überraschend. Bemerkenswert jedoch: Zumindest ein Spieler der Gastgeber schien bei einer kleinen Gruppe der heimischen Fans – im Übrigen schon zur ersten Halbzeit – nicht ganz so gut anzukommen, was auch mit dem ein oder anderen Spruch zum Ausdruck kam. Warum das so war, oder ist? Man weiß es nicht. Eine Erklärung wollte uns, die wir direkt vor der besagten Gruppe saßen, nicht wirklich einfallen. Sowas geht eigentlich gar nicht. Also jetzt natürlich nicht, dass wir uns darauf keinen Reim machen konnten (arbeitet hier bitte konzentriert mit!), sondern dass ein Spieler der eigenen Mannschaft solch eine Missachtung findet. Naja, die „Fans“ werden schon wissen, was sie tun... Mir persönlich ist das Getrommel in der Goldäckerhalle jedenfalls weitaus sympathischer, aber das ist freilich Geschmacksache. Und die Gepflogenheiten sind in jeder Halle sowieso anders.

    Spannung um den dritten Platz

    Wenn wir schon bei den Trommeln sind: Für die M1 stehen noch drei Spiele in dieser Saison aus; zwei davon sind Heimspiele. Aktuell sieht es der Tabelle nach so aus, als würde sich die HSG mit der zweiten Mannschaft aus Dettingen/Erms ein Duell um den dritten Platz liefern. Und das kann man ruhig wörtlich nehmen, denn zufälligerweise ist das auch die Truppe, die als nächstes in der Goldäckerhalle zu Gast sein wird. Das kann dann schon als eine Art Vorentscheidung um den besagten Tabellenplatz gelten, obwohl beide Teams danach noch zwei Mal auf die Platte müssen, bis dann die wohlverdiente Sommerpause ansteht. Spannung dürfte für dieses Spiel also auf jeden Fall garantiert sein. Und darüber hinaus würde sich die M1 ganz, ganz, ganz bestimmt über eine rege Teilnahme und Unterstützung von den Rängen freuen - gerne auch mit Trommeln.